Willkommen beim Weltreisejournal! Reisereportagen und News aus aller Welt

Katalonien: 7 Highlights an der Costa Brava

Die sonnenreiche Region zwischen Frankreich, Aragonien und Valencia ist ein ganzjähriges Reiseziel. Die über 2.000 Kilometer lange Selbstfahrerroute „Grand Tour de Catalunya“ verknüpft die attraktivsten Landschaften und Orte dieser autonomen Gemeinschaft rund um Barcelona. Zu den vielseitigsten Abschnitten der Strecke zählt die Costa Brava – die wohl schönste Küste in ganz Spanien.

 

 

Natur und Outdoor-Spaß am Mittelmeer und in den Pyrenäen, malerische Berg- und Fischerdörfer, antike Stätten, mittelalterliche Kirchen, Klöster, Burgen. Dazu ein Mix aus Traditionen und moderner City- und Genusskultur – all das ist Katalonien. Die autonome Gemeinschaft ganz im Nordosten Spaniens ist weltweit bekannt für ihre Hauptstadt Barcelona. Doch sie hat unendlich mehr zu bieten.
 
Die „Grand Tour de Catalunya“ ist eine individuelle Autorundreise, bei der man Kataloniens vielfältige Landschaften und reichen kulturellen Schätze von historischer Architektur bis zu moderner Kunst sowie Gourmet-Gastronomie entdecken und erleben kann. Wer wenig Zeit hat und viel sehen will, kann die über 2.000 Kilometer lange Strecke komplett in 13 Tagen schaffen oder ganz in Ruhe abschnittsweise und im Wunschtempo bereisen – etwa bei einem Campingurlaub an der „Wilden Küste“ – Costa Brava. Hier einige Tipps, was man dort nicht verpassen sollte.

.

 

Das Küstentor Sa Palomera

 

 

Die vor dem Küstenort Blanes aus dem Meer ragende Felsformation Sa Palomera gilt als „Tor zur Costa Brava“. Die beste Sicht darauf hat man aus der Vogelperspektive vom Castell de Sant Joan. Die Burgruine oberhalb der Stadt thront 173 Meter überm Strand. Ihr weithin sichtbarer, 15 Meter hoher Rundturm ist neben ein paar Mauerresten und einer Zisterne das einzige original erhaltene Gebäude der romanischen Festung.

 
Zum Schutz vor Piraten wurde sie um das Jahr 1000 errichtet. Die Kapelle ein Stück weiter unten wurde baulich stark verändert. Bei sehr klarer Sicht sieht man von hier aus sogar den 185 Meter hohen Montjuïc, einen der beiden Hausberge von Barcelona. Eine Maueröffnung in der Burg umrahmt den Blick auf Sa Palomera einschließlich Meer und Küste, Blanes und Tordera-Delta.

 

Der Traumgarten von Marimurtra

 

 
Jardí Botànic Marimurtra in Blanes zählt nicht zuletzt auf Grund seiner Lage und Aussichten zu den schönsten botanischen Gärten am Mittelmeer. Doch so romantisch diese üppig grüne und fast immer blühende Oase wirkt: Ihr über 16 Hektar großes, dicht bepflanztes Areal dient vor allem wissenschaftlichen Zwecken. Es breitet sich auf einer Klippe am Fuße des Hügels San Joan aus. 
 
Ein Viertel der als wunderschöner Bergpark gestalteten Fläche steht Besuchern zur Verfügung. Das Bild bestimmt die mediterrane Flora mit Palmen, Pinien und Zypressen, Sukkulenten und Kakteen. Dazu gesellen sich Gewächse aller fünf Kontinente. Gegründet wurde der Garten 1921 von dem deutschen Industriellen und Wissenschaftsmäzen Karl Faust (1874 – 1952). Die malerischste Aussicht der historischen Anlage mit Allee und Tempel ist dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné gewidmet. Bis auf wenige Ausnahmen um den Jahreswechsel ist der Botanische Garten täglich geöffnet.
 
 

Mit Wanderkatze auf die Burg

 

 
Das Castell del Montgrí ist frei zugänglich, doch nur zu Fuß erreichbar. Als man es Ende des 13. Jahrhunderts im Stile einer Kreuzfahrerburg erbaute, mussten Esel und Menschen all die Steine dafür schleppen. Als man es 1988 erstmals renovierte, nutzte man Hubschrauber zum Materialtransport. Bis auf die wenigen Kosmetikarbeiten und kleinen Umbauten für die touristische Nutzung, die es dabei erhielt, sieht das kantig-klobige Gebäude immer noch genauso aus wie anno 1301, als sein Bau nach sieben Jahren plötzlich abgebrochen wurde.
 
Ein sechs Kilometer langer, felsiger und zugleich grüner Weg führt zu der „Burg des Grauen Berges“, die nie vollendet wurde. Bei einer Wanderung nach oben zeigt sich das dennoch imposante Bauwerk in immer wieder neuen Perspektiven. Nicht selten hat man dabei abschnittsweise eine oder mehrere Begleiterinnen. Denn die neugierigen, anhänglichen und auf Streicheleinheiten bedachten Katzen aus dem nahen Dorf gesellen sich gern zu den Wandernden – vorausgesetzt, sie sind ihnen sympathisch.
 
 

In Roses tummeln sich die Drachen

 

 
 
Als Kitesurf-Hotspot an der Costa Brava gilt die Bucht von Roses. Sie ist verhältnismäßig wind- und wellensicher und bietet mit ihren flachen, breiten Sandstränden ideale Bedingungen zum Ein- und Ausstieg. Während der Sommermonate strömen meist mittags bis nachmittags thermische Winde aus Südosten.
 
Vor allem in der kühlen Jahreszeit bestimmt die Tramontana das Geschehen. Dieser kalte und oft böige Wind aus Norden bis Nordwesten macht mit hohen Wellen anspruchsvolle Drachenlenker froh. Eigene Surfschulen und Kitebereiche haben etwa die direkt am Meer gelegenen Campingplätze Aquarius und Ballena Allegre. Bei letzterem stehen um die 150 Meter Strand zur Verfügung. Ein extra Abschnitt ist für die platzeigene Surfschule reserviert.
 
 

Bei den Göttern der Antike zu Besuch

 

 
 
Die antike Hafenstadt Empúries ist heute die bedeutendste Ausgrabungsstätte an der Costa Brava und ein archäologisches Freilichtmuseum. Gegründet wurde sie im Jahre 575 vor Christus von griechischen Kolonisten, später von den Römern besetzt und immer wieder von Piraten überfallen und geplündert. Aufgegeben und verlassen, geriet sie bereits ab dem Mittelalter in Vergessenheit. Erst 1908 begann man mit den Ausgrabungen.
 
Zu den herausragenden Funden zählen die Überreste eines Tempels für den Gott der Heilkunst, Asklepios. Das Original von seiner Marmorstatue befindet sich jetzt in Girona. Das Ausstellungsgelände schmückt eine Kopie. Neben Ruinen und Skulpturen fand man Bodenmosaike in Empúries. Gezeigt werden sie nur vom Frühjahr bis zum Herbst. Das Museum ist ganzjährig geöffnet.

 

Sonnenuntergang am Leuchtturm

 

 
 
Auf dem Felsvorsprung Punta de la Poncella unweit des Urlaubsortes Roses fügt sich ein alter Leuchtturm auf perfekte Weise in die Landschaft ein. Er besteht aus einer strahlend weißen Turmspitze, die auf einem breiten, eckigen Gebäude sitzt. Der eigentliche Leuchtturm ist nur ein paar Meter hoch. Das Leuchtfeuer des 1864 errichteten klassizistischen Bauwerks geleitete Schiffe in den Hafen von Roses. 1921 wurde es durch eine 500-Watt-Glühlampe ersetzt. 
 
Für aussichtsreiche Spaziergänge und Wanderungen auf dem Küstenweg Camí de Ronda ist „Far Roses“ ein beliebter Ausgangspunkt. Wer den Sonnenuntergang mit Leuchtturm von weiter oben sehen will, sollte bis zum Castell de la Trinitat hinauflaufen oder -fahren. Diese wiederaufgebaute Küstenfestung aus dem 16. Jahrhundert liegt 60 Meter über dem Meer. 
 
 

Auf der Mauer um die Altstadt

 

 
 
Die Ciutadella de Roses ist eine Festung inmitten der Stadt Roses. Ihre hohen, dicken Mauern, die zugleich die ehemalige Altstadt umschließen, kann man besteigen und darauf fast das gesamte weiträumige Areal umrunden. Zu sehen sind interessante Bauwerke und Ruinen aus der Antike, dem Mittelalter sowie späteren Jahrhunderten. Mit den Ausgrabungen einer altgriechischen Siedlung aus dem achten Jahrhundert vor Christus ist man noch heute beschäftigt.
 
Alle Informationen zur gesamten Anlage dokumentiert die Ausstellung des Museums, das im Eingangsbereich gleich hinter dem beeindruckenden Festungstor – der „Pforte des Meeres“ aus dem Jahre 1543. Im Bild: Blick durch einen alten Olivenbaum auf die Überreste des romanisch-lombardischen Klosters Santa Maria de Roses aus dem elften Jahrhundert.
 
 
 
 

T I P P S  &  I N F O S

Jede Menge Wissenswertes rund um den Urlaub an der Costa Brava und weiteren Streckenabschnitten der Grand Tour de Catalunya hat Katalonien Tourismus
 
© Text: Àngel Belmonte
© Fotos: Carsten Heinke
Die Recherche zu diesem Beitrag wurde unterstützt vom Katalanischen Fremdenverkehrsamt und der Associació de Càmpings de Girona.

Katalonien: 7 Highlights an der Costa Brava

Die sonnenreiche Region zwischen Frankreich, Aragonien und Valencia ist ein ganzjähriges Reiseziel. Die über 2.000 Kilometer lange Selbstfahrerroute „Grand Tour de Catalunya“ verknüpft die attraktivsten Landschaften und Orte dieser autonomen Gemeinschaft rund um Barcelona. Zu den vielseitigsten Abschnitten der Strecke zählt die Costa Brava – die wohl schönste Küste in ganz Spanien.

 

 

Natur und Outdoor-Spaß am Mittelmeer und in den Pyrenäen, malerische Berg- und Fischerdörfer, antike Stätten, mittelalterliche Kirchen, Klöster, Burgen. Dazu ein Mix aus Traditionen und moderner City- und Genusskultur – all das ist Katalonien. Die autonome Gemeinschaft ganz im Nordosten Spaniens ist weltweit bekannt für ihre Hauptstadt Barcelona. Doch sie hat unendlich mehr zu bieten.
 
Die „Grand Tour de Catalunya“ ist eine individuelle Autorundreise, bei der man Kataloniens vielfältige Landschaften und reichen kulturellen Schätze von historischer Architektur bis zu moderner Kunst sowie Gourmet-Gastronomie entdecken und erleben kann. Wer wenig Zeit hat und viel sehen will, kann die über 2.000 Kilometer lange Strecke komplett in 13 Tagen schaffen oder ganz in Ruhe abschnittsweise und im Wunschtempo bereisen – etwa bei einem Campingurlaub an der „Wilden Küste“ – Costa Brava. Hier einige Tipps, was man dort nicht verpassen sollte.

.

 

Das Küstentor Sa Palomera

 

 

Die vor dem Küstenort Blanes aus dem Meer ragende Felsformation Sa Palomera gilt als „Tor zur Costa Brava“. Die beste Sicht darauf hat man aus der Vogelperspektive vom Castell de Sant Joan. Die Burgruine oberhalb der Stadt thront 173 Meter überm Strand. Ihr weithin sichtbarer, 15 Meter hoher Rundturm ist neben ein paar Mauerresten und einer Zisterne das einzige original erhaltene Gebäude der romanischen Festung.

 
Zum Schutz vor Piraten wurde sie um das Jahr 1000 errichtet. Die Kapelle ein Stück weiter unten wurde baulich stark verändert. Bei sehr klarer Sicht sieht man von hier aus sogar den 185 Meter hohen Montjuïc, einen der beiden Hausberge von Barcelona. Eine Maueröffnung in der Burg umrahmt den Blick auf Sa Palomera einschließlich Meer und Küste, Blanes und Tordera-Delta.

 

Der Traumgarten von Marimurtra

 

 
Jardí Botànic Marimurtra in Blanes zählt nicht zuletzt auf Grund seiner Lage und Aussichten zu den schönsten botanischen Gärten am Mittelmeer. Doch so romantisch diese üppig grüne und fast immer blühende Oase wirkt: Ihr über 16 Hektar großes, dicht bepflanztes Areal dient vor allem wissenschaftlichen Zwecken. Es breitet sich auf einer Klippe am Fuße des Hügels San Joan aus. 
 
Ein Viertel der als wunderschöner Bergpark gestalteten Fläche steht Besuchern zur Verfügung. Das Bild bestimmt die mediterrane Flora mit Palmen, Pinien und Zypressen, Sukkulenten und Kakteen. Dazu gesellen sich Gewächse aller fünf Kontinente. Gegründet wurde der Garten 1921 von dem deutschen Industriellen und Wissenschaftsmäzen Karl Faust (1874 – 1952). Die malerischste Aussicht der historischen Anlage mit Allee und Tempel ist dem schwedischen Naturforscher Carl von Linné gewidmet. Bis auf wenige Ausnahmen um den Jahreswechsel ist der Botanische Garten täglich geöffnet.
 
 

Mit Wanderkatze auf die Burg

 

 
Das Castell del Montgrí ist frei zugänglich, doch nur zu Fuß erreichbar. Als man es Ende des 13. Jahrhunderts im Stile einer Kreuzfahrerburg erbaute, mussten Esel und Menschen all die Steine dafür schleppen. Als man es 1988 erstmals renovierte, nutzte man Hubschrauber zum Materialtransport. Bis auf die wenigen Kosmetikarbeiten und kleinen Umbauten für die touristische Nutzung, die es dabei erhielt, sieht das kantig-klobige Gebäude immer noch genauso aus wie anno 1301, als sein Bau nach sieben Jahren plötzlich abgebrochen wurde.
 
Ein sechs Kilometer langer, felsiger und zugleich grüner Weg führt zu der „Burg des Grauen Berges“, die nie vollendet wurde. Bei einer Wanderung nach oben zeigt sich das dennoch imposante Bauwerk in immer wieder neuen Perspektiven. Nicht selten hat man dabei abschnittsweise eine oder mehrere Begleiterinnen. Denn die neugierigen, anhänglichen und auf Streicheleinheiten bedachten Katzen aus dem nahen Dorf gesellen sich gern zu den Wandernden – vorausgesetzt, sie sind ihnen sympathisch.
 
 

In Roses tummeln sich die Drachen

 

 
 
Als Kitesurf-Hotspot an der Costa Brava gilt die Bucht von Roses. Sie ist verhältnismäßig wind- und wellensicher und bietet mit ihren flachen, breiten Sandstränden ideale Bedingungen zum Ein- und Ausstieg. Während der Sommermonate strömen meist mittags bis nachmittags thermische Winde aus Südosten.
 
Vor allem in der kühlen Jahreszeit bestimmt die Tramontana das Geschehen. Dieser kalte und oft böige Wind aus Norden bis Nordwesten macht mit hohen Wellen anspruchsvolle Drachenlenker froh. Eigene Surfschulen und Kitebereiche haben etwa die direkt am Meer gelegenen Campingplätze Aquarius und Ballena Allegre. Bei letzterem stehen um die 150 Meter Strand zur Verfügung. Ein extra Abschnitt ist für die platzeigene Surfschule reserviert.
 
 

Bei den Göttern der Antike zu Besuch

 

 
 
Die antike Hafenstadt Empúries ist heute die bedeutendste Ausgrabungsstätte an der Costa Brava und ein archäologisches Freilichtmuseum. Gegründet wurde sie im Jahre 575 vor Christus von griechischen Kolonisten, später von den Römern besetzt und immer wieder von Piraten überfallen und geplündert. Aufgegeben und verlassen, geriet sie bereits ab dem Mittelalter in Vergessenheit. Erst 1908 begann man mit den Ausgrabungen.
 
Zu den herausragenden Funden zählen die Überreste eines Tempels für den Gott der Heilkunst, Asklepios. Das Original von seiner Marmorstatue befindet sich jetzt in Girona. Das Ausstellungsgelände schmückt eine Kopie. Neben Ruinen und Skulpturen fand man Bodenmosaike in Empúries. Gezeigt werden sie nur vom Frühjahr bis zum Herbst. Das Museum ist ganzjährig geöffnet.

 

Sonnenuntergang am Leuchtturm

 

 
 
Auf dem Felsvorsprung Punta de la Poncella unweit des Urlaubsortes Roses fügt sich ein alter Leuchtturm auf perfekte Weise in die Landschaft ein. Er besteht aus einer strahlend weißen Turmspitze, die auf einem breiten, eckigen Gebäude sitzt. Der eigentliche Leuchtturm ist nur ein paar Meter hoch. Das Leuchtfeuer des 1864 errichteten klassizistischen Bauwerks geleitete Schiffe in den Hafen von Roses. 1921 wurde es durch eine 500-Watt-Glühlampe ersetzt. 
 
Für aussichtsreiche Spaziergänge und Wanderungen auf dem Küstenweg Camí de Ronda ist „Far Roses“ ein beliebter Ausgangspunkt. Wer den Sonnenuntergang mit Leuchtturm von weiter oben sehen will, sollte bis zum Castell de la Trinitat hinauflaufen oder -fahren. Diese wiederaufgebaute Küstenfestung aus dem 16. Jahrhundert liegt 60 Meter über dem Meer. 
 
 

Auf der Mauer um die Altstadt

 

 
 
Die Ciutadella de Roses ist eine Festung inmitten der Stadt Roses. Ihre hohen, dicken Mauern, die zugleich die ehemalige Altstadt umschließen, kann man besteigen und darauf fast das gesamte weiträumige Areal umrunden. Zu sehen sind interessante Bauwerke und Ruinen aus der Antike, dem Mittelalter sowie späteren Jahrhunderten. Mit den Ausgrabungen einer altgriechischen Siedlung aus dem achten Jahrhundert vor Christus ist man noch heute beschäftigt.
 
Alle Informationen zur gesamten Anlage dokumentiert die Ausstellung des Museums, das im Eingangsbereich gleich hinter dem beeindruckenden Festungstor – der „Pforte des Meeres“ aus dem Jahre 1543. Im Bild: Blick durch einen alten Olivenbaum auf die Überreste des romanisch-lombardischen Klosters Santa Maria de Roses aus dem elften Jahrhundert.
 
 
 
 

T I P P S  &  I N F O S

Jede Menge Wissenswertes rund um den Urlaub an der Costa Brava und weiteren Streckenabschnitten der Grand Tour de Catalunya hat Katalonien Tourismus
 
© Text: Àngel Belmonte
© Fotos: Carsten Heinke
Die Recherche zu diesem Beitrag wurde unterstützt vom Katalanischen Fremdenverkehrsamt und der Associació de Càmpings de Girona.